Aluminiumschränke / Kunststoffschränke
 Betongebäude /-schränke / Fertigfundamente

 Ausführungsmöglichkeiten:
 - in allen Abmessungen lieferbar
 - Grundrahmen aus U 100, feuerverzinkt
 - Lackierung in RAL-Farben nach Kundenwunsch
 - Dächer abnehm- oder kippbar (Option bei Alu-/Kunststoffschränken)...
 - Flach- oder Giebeldach
 - Einzel- oder Doppeltüren, je nach Schrankgröße
 - Türfeststeller 90° / 180° einrastend

 - Alu-Scharniere
vertikal / horizontal nachstellbar
 - Spezialschlösser (z.B. Dirk-Schloß mit klappbarem Hebel

   oder 2 Zylindern)
 - Herausnehmbare Rückwand (Option bei Alu-/Kunststoffschränken)
 - Isolierung in verschiedenen Ausführungen
   Alu-Lochblechabdeckung (Option)
 - Be- und Entlüftung entsprechend den Vorschriften
 - Rohrdurchführungen nach Angabe
 - E-Teilausführungen


Hier
finden Sie einige Beispielbilder über
Alu-Schränke und Konstruktionsdetails

 Betonfundamente
 Ausführung:
 - Betonfestigkeit B 35, baustahlarmiert, gefertigt nach angegebenen
   Lastverhältnissen mit 2,5-facher Sicherheit
 - Auf Wunsch kann ein Ringerdungsband im Fundament eingearbeitet
   und an das Betongebäude angeschlossen werden
 - Aussparungen für die Durchführung von Versorgungsleitungen werden..
   mit eingearbeitet. Größe und Anordnung nach Absprache mit dem
   Hersteller
 - Alle Fundamente werden mit einer Transportmöglichkeit, nach Er-
   fordernissen, ausgestattet. Für Aluminium- oder GFK-Gebäude
   werden Verankerungsmöglichkeiten im Fundament entsprechend
   eingearbeitet


.Ringfundament mit Aussparungen.
für Rohrein- und -ausgänge

.Ringfundament mit Aussparungen.
über die gesamte Vorder- und
Rückseite

Ringfundament als Stützenfundament ausgebildet

 Ausführung des Fundamenterders:
 Nach DIN 18015 Teil 1, ist für jeden Neubau ein Fundamenterder für das
 Gebäude und seine Installationen vorzusehen, was auch die TAB der EVU..
 mit Hinweis auf diese Norm fordern.

 Für die Ausführung des Hauptpotentialausgleiches gelten DIN VDE 0100,
 Teil 410 und 540, sowie DIN VDE 0190. Für die Ausführung des Funda-
 menterders gelten die "Richtlinien für das Einbetten von Fundamenterdern
 in Gebäudefundamente" der VDEW.

 Unter der Herstellung eines Fundamenterders ist das Einbetten von Band-
 oder Rundstahl in das Gebäudefundament zu verstehen.

 Der Stahl ist als geschlossener Ring in das Fundament, das nicht zu iso-
 lieren ist, eingebracht. Der Querschnitt ist größer/gleich 30 x 3,5 / 25 x 4
 oder als Rundstahl 0 10 mm ausgeführt. Der Stahl ist im austretenden

 Bereich verzinkt, im innenliegenden Bereich unverzinkt nach DIN 18500.

 Der Stahl ist auf der untersten, möglichen Bewehrungslage angeordnet,
 welche eine Ringarmierung zuläßt (Aussparungen beachten!).
 Die leitenden Verbindungen vom Band zum Rundstahl sind durch
 Schweißen bzw. Keilen ausgeführt. Durch Einarbeitung von Gewinde-
 teilen ist es möglich, weitere Potentialausgleiche anzuschließen (z.B.
 Blitzschutz).

 Die Ableitfähigkeit ist abhängig vom Einbau und der vor Ort vorgefundenen
 Bodengruppe. Dieses ist jeweils vor Ort zu prüfen.